feikong's posterous http://feikong.posterous.com Most recent posts at feikong's posterous posterous.com Tue, 19 Oct 2010 05:06:31 -0700 beamer technik http://feikong.posterous.com/beamer-technik http://feikong.posterous.com/beamer-technik http://www.netzwelt.de/news/78574_4-dlp-lcd-lcos-hintergrundwissen-beamertech...

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Sun, 17 Oct 2010 15:05:17 -0700 Beamer shop http://feikong.posterous.com/beamer-shop http://feikong.posterous.com/beamer-shop http://www.beamershop24.net/beamer/beamer.html?gclid=CMuh_dXw2qQCFQKS3wodrw6oMQ

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Sun, 17 Oct 2010 14:45:00 -0700 Recherche http://feikong.posterous.com/recherche http://feikong.posterous.com/recherche

3M MPro 110

Technische Daten:
•  Hersteller: 3M

•  Anschluss: Laptop (VGA-Anschluss), iPod, Digitalkamera, Multimedia-Handy,Smartphone (jeweils mit TV-Out), iPhone, Mediaplayer, Spielekonsolen (z.B. XBOX
     360, PSP, PS3, Wii u.a.)

•  Micro Professional Projector MPro

•  Projektionstechnik: LED, LCOS

•  Gewicht: 152 Gramm

•  Länge, Breite, Höhe: 11,5 cm x 5 cm x 2,2 cm

•  Bilddiagonale: 127 / 15 cm Bilddiagonale im abgedunkelten / hellen Raum

•  Anschlüsse: Profi-VGA-Eingang, Video

•  Auflösung: alle PC-Auflösungen von VGA 640x480 bis WXGA 1368x7682

•  Stativgewinde: ja

•  Lüftergeräusche: nein, da keine Lüftung

•  notwendig Zubehör: Netzteil, Akku, VGA-Kabel, Videokabel (Cinch) mit Adapter, Bedienungsanleitung, Garantiekarte 

•  Preis :ab 199

3M MPro 120

3M MPro150


 Optoma PK102 - PICO Pocket Projector

• Herstellercode: PK 102

Auflösung: 480 x 320 HVGA   

• Typ: LED

•  Länge, Breite, Höhe:10.3cm x 5cm x 1.5cm

• Kontrast: 1000:1 

• Gewicht: 115g

• Anschlüsse: D-SUB 15pin in (VGA), Cinch-Video, S-Video, Anschlüsse über Adapterkabel

• Preis: 198,00 bis 269 €

•  •  • 

Samsung SP-P400B

 

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Sun, 17 Oct 2010 14:34:47 -0700 Cell Phone Projector Coming Soon http://feikong.posterous.com/cell-phone-projector-coming-soon http://feikong.posterous.com/cell-phone-projector-coming-soon

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Sun, 17 Oct 2010 14:24:19 -0700 Handheld Projector Demo http://feikong.posterous.com/handheld-projector-demo http://feikong.posterous.com/handheld-projector-demo

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Sun, 17 Oct 2010 14:22:10 -0700 TableTop Interaction http://feikong.posterous.com/tabletop-interaction http://feikong.posterous.com/tabletop-interaction

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Sun, 17 Oct 2010 14:20:47 -0700 Web 3.0 Innovative Semantic Interactions with Spotlets http://feikong.posterous.com/web-30-innovative-semantic-interactions-with http://feikong.posterous.com/web-30-innovative-semantic-interactions-with

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Sun, 17 Oct 2010 13:45:00 -0700 Projektionstechnik http://feikong.posterous.com/projektionstechnik http://feikong.posterous.com/projektionstechnik

Ein Beamer oder Videoprojektor (Bildwerfer, Digitalprojektor) ist ein spezieller Projektor, der Bilder aus einem visuellen Ausgabegerät (Computer, DVD-Player, Videorekorder, usw.) für ein Publikum in vergrößerter Form an eine Leinwand projiziert. Die Bandbreite der Geräte reicht von stationären Hochleistungsprojektoren bis zu sehr kleinen Präsentationsprojektoren für den mobilen Einsatz.

Eidophor-System

Das Eidophor-System war das erste System, das lichtstarke Bilder in hoher Auflösung liefern konnte. Im professionellen Bereich war es bis in die späten 1980er Jahre üblich. 1985 bezeichnete Dieter Thomas Heck die Projektionswand noch als „Eidophorwand“.

Röhrenprojektoren

Die ersten stark verbreiteten Videoprojektoren verwendeten spezielle Kathodenstrahlröhren zur Darstellung des Bildes. Diese Röhren wurden auf sehr hohe Helligkeit getrimmt, um genügend Licht für die Projektion zu liefern. Für Farbprojektoren werden drei Röhren – eine für jede Grundfarbe – verwendet, die in der Regel getrennte Objektive hatten. Zur Erhöhung der Helligkeit kommen manchmal auch sechs Röhren zum Einsatz. Diese Technik wurde hauptsächlich in Rückprojektionsfernsehgeräten verwendet.

Vorteile
  • Wegen der Bildröhren sind die Projektoren sehr variabel in der Auflösung. Somit können solche Projektoren in der Regel alles zwischen NTSC und sehr hochauflösenden Videos darstellen, und zwar ohne Skalierung und daher mit gleichbleibender Qualität. Häufig sogar Standards, die während der Entwicklung des Gerätes noch unbekannt waren.
  • Das Verfahren kennt keine Pixel (Bildpunkte). Somit werden die Bilder etwas unschärfer, aber natürlicher dargestellt.
  • Es existiert fast keine Verzögerungszeit. Dadurch ist Video mit Zeilensprungverfahren (interlacing) kein Problem.
  • Es ist keine Lampe erforderlich, da die Röhren selbst Licht erzeugen und typische Lebensdauern von mindestens 10.000 Stunden haben.
  • Extrem hoher Kontrast (1:10.000 bis 30.000) und hervorragender Schwarzwert
Nachteile
  • Relativ geringe Gesamthelligkeit. Der Raum muss bei den meisten Modellen komplett abgedunkelt sein.
  • Die Röhren sind sehr empfindlich gegenüber Einbrennen. Werden Stellen der Leuchtschicht zu stark oder zu lange angeregt, so werden diese langsam permanent dunkel.
  • Da bei Farbprojektoren die drei Projektionssysteme getrennt arbeiten, erfordern sie eine sehr aufwändige Einrichtungsprozedur, was den mobilen Einsatz sehr erschwert.
  • Die Projektoren sind durch die Röhren sehr schwer.
  • Abgesehen von älteren gebrauchten Modellen teuer bis sehr teuer.

LCD-Projektoren

Flüssigkristallprojektoren (LCD) funktionieren im Prinzip wie Diaprojektoren, anstelle eines Dias haben sie jedoch kleine, transparente Flüssigkristallelemente. Heutzutage übliche Geräte verwenden drei LCD-Elemente – für jede Grundfarbe eines –, deren Projektion über ein speziell angeordnetes Projektionssystem mit dichroitischen Spiegeln zu einem Bild zusammengefügt wird. Dadurch kann in jedem Bildpunkt jede Farbe erzeugt werden. Besonders hochwertige Geräte verwenden eine optische Einheit mit vier LCD-Panels, wobei ein Panel extra für die differenzierte und lichtstarke Darstellung des Gelb verwendet wird. Hierdurch kann man hohe Lichtausbeute mit guter Farbbalance verbinden, was herkömmlichen Geräten mit drei LCD-Panels recht schwer fällt - ihre Grün-Darstellung besitzt einen leichten Gelbstich, eine Korrektur das Farbstiches ist meist mit einem recht hohen Helligkeitsverlust verbunden. Bei Geräten mit nur einem Flüssigkristallelement werden die drei Grundfarben nebeneinander dargestellt, was zu einem gröberen Bildeindruck führt.[1]

Vorteile
  • Relativ preiswert
  • Gute Lesbarkeit bei Texten und Grafiken durch die scharfe Abgrenzung der Bildpunkte
  • Klein und leicht
  • Im Vergleich zu Ein-Chip-DLP-Projektoren der gleichen Lichtleistungsklasse wesentlich bessere Farbintensität
Nachteile
  • die scharf abgezeichnete Pixelstruktur („Fliegengitter“/Screendoor-Effekt) kann störend wahrgenommen werden, HD-Projektoren leiden allerdings nicht mehr so stark unter diesem Problem wie die älteren XGA-Geräte. Panasonics SmoothScreen-Technologie eliminiert diesen Effekt bei einigen ihrer Heimkinogeräte quasi komplett
  • feste Auflösung des Eingangssignals erforderlich (ansonsten mitunter qualitätsmindernde Skalierung nötig)
  • Nachziehen des Bildes (durch die Trägheit der LCDs, die allerdings durch die geringe Größe der Panels trotzdem noch wesentlich geringer ist als zum Beispiel bei Notebook-LCDs)
  • LCD-Memory-Effekt (Einbrennen): Werden Stellen zu lange mit zu hellen Bildern angeregt (zum Beispiel Eislaufbahn), so werden diese Stellen langsam permanent dunkel. So können sich zum Beispiel die Logos von Fernsehsendern permanent einbrennen.
  • Ausbleichen der Farbstoffe von organischen LCDs. Nach einigen 1000 Stunden Betriebsdauer sind die Farbstoffe dieser LCDs im Allgemeinen infolge der hohen Lichtintensität ausgeblichen. Anorganische LCD-Panels, welche seit 2008 vermehrt eingesetzt werden, besitzen dieses Manko laut Herstellerangaben nicht mehr und besitzen eine "weit längere", allerdings bisher noch unspezifizierte Lebensdauer
  • Geräuschentwicklung durch Lüfter
  • Empfindlichkeit gegenüber Staub und Rauch, da sowohl die Lampe als auch die Panels mit frischer Luft gekühlt werden müssen. Eine Einkapselung/Versiegelung der optischen Einheit ist daher nicht möglich (im Gegensatz zu DLP-Projektoren). In sehr staubigen oder rauchigen Umgebungen lässt die Bildqualität daher schnell nach.
  • Die Lichtleistung der Lampe lässt innerhalb der ersten 100 Stunden um ca. 15% bis 25% nach
  • Fehlerhafte Konvergenz bei Mehr-Panel-Projektoren möglich

DLP-Projektoren 

Als Bildwandler eines DLP-Projektors (Digital Light Processing) kommt ein Digital Micromirror Device (DMD) zum Einsatz, eine Integrierte Schaltung, auf der sich für jeden einzelnen Bildpunkt ein winziger, durch einen elektrischen Impuls kippbarer Spiegel befindet. Die Bilderzeugung erfolgt durch gezieltes Ansteuern der Kippspiegel, so dass das Licht in Richtung der Projektionsoptik geleitet oder abgelenkt wird. Da diese Art der Bilderzeugung nur die zwei Zustände an und aus kennt, müssen Helligkeitsabstufungen durch schnelles Pulsieren erreicht werden. Die DLP-Spiegel schalten bis zu 5000 Mal pro Sekunde.

Die meisten Geräte verwenden zur Erzeugung eines Farbbildes ein schnell rotierendes Farbrad, wobei mit einem DMD nacheinander alle drei Grundfarben projiziert werden. Bei DLP-Projektoren neuerer Bauart wurde die Anzahl der Farbsegmente auf sechs bis sieben erhöht, um bei Farbmischungen exaktere Resultate erzielen zu können. Beachtenswert ist der Einsatz eines transparenten Segmentes im Farbrad bei allen neueren 1-Chip-DLP-Projektoren welche nicht speziell für den Heimkinoeinsatz vorgesehen sind. Dies hat den Vorteil einer höheren Lichtleistung bei der Darstellung weißer Flächen. Allerdings geht das transparente Segment auf Kosten der Farblichtleistung, wodurch DLP-Projektoren bei der Projektion auf größere Flächen eine sichtbar schlechtere Farbdarstellung und Intensität besitzen. Bei Projektoren für den professionellen Bereich (zum Beispiel Kino) kommen drei separate Bildwandler (DMD) zum Einsatz. LED-Beamer schalten die Farben elektronisch um. [2]

Der alleinige Lizenzinhaber der DMD-Produktion ist die Firma Texas Instruments (Ti)

Vorteile
  • Sehr hohe Geschwindigkeit, dadurch kein Nachleuchten/Nachziehen des Bildes, hierdurch sehr gut für 3D-Projektion geeignet
  • Kein Einbrennen des Bildes (z. B. bei Computerspielen)
  • Höherer Kontrast (durch das tiefere Schwarz) als beim LCD-Projektor
  • Weniger stark ausgeprägte Pixelstruktur als bei LCD-Projektoren
  • Durch gekapselte Optik und langlebiges DMD weniger staubempfindlich als LCD-Projektoren
Nachteile
  • Die Auflösung des Eingangssignals sollte für eine gute Bilddarstellung genau der Panel-Auflösung entsprechen
  • Regenbogeneffekte bei einigen Geräten mit Farbrad, wenn das Farbrad keine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit hat (herstellerabhängig)
  • Bei der Darstellung bestimmter, einzelner Grau-/Farbwerte kann es zu einem sichtbaren Flimmern kommen.
  • Farbtreue ist mitunter nicht gegeben. Insbesondere haben DLP-Projektoren ein Problem, sattes Grün darzustellen und auch alle Rot- und Orange-Farbtöne. Das betrifft hauptsächlich die Consumer-Geräte (Ein-Chip-DLP), da bei diesen die Farbrad-Technik zum Einsatz kommt.
  • Geräte mit Weißsegment besitzen eine schlechtere Farblichtleistung als LCD-Projektoren der gleichen Helligkeitsklasse
  • Geräuschentwicklung durch Lüfter und Farbrad
  • Die Lichtleistung der Lampe lässt schon innerhalb der ersten 100 Stunden um ca. 25% nach

LED-Projektor 

LED-Taschenbeamer (14 Lumen)

Bei LED-Projektoren kommen LEDs (Light Emitting Diode) als Lichtquelle zum Einsatz; bildgebend ist wie bei den DLP-Projektoren ein DLP-Element.

Vorteile
  • LEDs besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Projektorlampen eine höhere Energieeffizienz: Bei gleicher Lichtleistung wird weniger Energie in Wärme umgesetzt, wodurch der Kühlbedarf sinkt
  • Der geringere Kühlbedarf erlaubt kleinere Gehäuse und geringere Lüftergeräusche (im Extremfall Passivkühlung)
  • Der geringere Energiebedarf ermöglicht den Betrieb mit einem Akku.
  • LEDs halten mehr als 20.000 Stunden, während herkömmliche Projektorlampen rund 4.000 Stunden halten.
  • Da die Farben durch sequenzielles Aufleuchten der RGB-LEDs gebildet werden, fällt auch das normalerweise bei DLP-Projektoren notwendige Farbrad weg.
Nachteile
  • Die Lichtleistung von LEDs ist zum Teil erheblich geringer als bei herkömmlichen Projektorlampen. Vor allem günstige Geräte besitzen teilweise nur 1/100 der Lichtleistung herkömmlicher Projektoren
  • Ein permanenter Lichtstromrückgang der LEDs lässt das Bild stetig dunkler werden. Ein LED-Wechsel ist teils nicht ohne weiteres möglich.
  • Die Geräte erreichen nur geringe Auflösungen (800×600 Bildpunkten, Stand 11. September 2007). Im Sommer 2009 erreichte jedoch ein Projektor der Firma projectiondesign eine Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten.[3]
  • Auch ohne Farbrad kommt es zum Regenbogeneffekt, da die Grundfarben nacheinander projiziert werden

LCoS-Projektor

Noch recht neu auf dem Markt ist die LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon), bei der ebenfalls Flüssigkristallpanele zum Einsatz kommen. Anders als LCD- DLP-Technik ist diese Technik bei den verschiedenen Herstellern meist durch abweichende Markennamen wie SXRD (Sony) oder D-ILA bzw. DLA (Sanyo) vertreten. Statt die Kristalle wie bei einem LCD-Projektor zu durchleuchten, befindet sich direkt hinter ihnen ein Spiegel, so dass die Projektionsoptik letztlich eher der eines DLP-Projektors gleicht. Der Hauptvorteil der LCoS-Chips besteht darin, dass sich die Signalleitungen zum Ansteuern der einzelnen Bildpunkte hinter der Spiegelfläche verbergen, so dass die Abstände zwischen den Bildelementen gegenüber einem herkömmlichen LCD-Panel geringer ausfallen, wodurch der bekannte „Fliegengittereffekt“ deutlich reduziert ist und höhere Kontrastwerte und insbesondere ein tieferes Schwarz zu realisieren sind

Vorteile
  • kompakte Bauweise
  • scharfe Bilder
  • geringer Helligkeitsverlust bei Einsatz hochauflösender Panels
Nachteile
  • feste Auflösung des Eingangssignals erforderlich
  • leichtes Nachziehen des Bildes
  • LCD-Memory-Effekt
  • nachlassende Bildqualität mit zunehmender Betriebsdauer (Verringerung von Farbsättigung, Kontrast und Homogenität)
  • Die Lichtleistung der Lampe lässt schon innerhalb der ersten 100 Stunden um ca. 25% nach

Laser-Projektor 

Die bislang nur für den professionellen Markt entwickelten Techniken setzen auf einen Bildaufbau mit Hilfe eines modulierten und schnell abgelenkten Laserstrahls. Zwei verschiedene Techniken sind bekannt: die Laser-Display-Technologie (siehe unten) und die GLV-Technik Grating Light Valve. Streng genommen handelt es sich nicht um eine Projektion – Objektive dienen allein der Strahlaufweitung, nicht der Abbildung.

Bei der in Gera und Jena entwickelten Laser-Display-Technologie (LDT) wird das Bild zeilenweise auf die Projektionsfläche geschrieben. Die Ablenkung erfolgt durch einen speziellen Scanner mit einem Facettenspiegel (Zeilenaufbau) und einem Kippspiegel (Zeilenvorschub). Der Laserstrahl wird zuvor moduliert, womit Helligkeit und Farbe jedes Bildpunktes definiert sind. Im Gegensatz zur GLV-Technologie wird der Speckle-Effekt des Lasers mit der LDT nahezu vollständig unterdrückt. Dazu wird der Laserstrahl im Picosekundenbereich gepulst. Gefährdungen durch den Laserstrahl werden durch die Kombination verschiedener Sicherheitstechniken ausgeschlossen. Projektionssysteme der Laser-Display-Technologie sind im Einsatz für Flugsimulatoren und in Planetarien der Firma Zeiss. Hier wird eine gesamte Halbkugel mit vier Projektoren ausgeleuchtet (360° horizontal × 90° vertikal).

Siehe auch: Laser-TV
Vorteile
  • nahezu beliebig geformte Projektionsflächen
  • keine Fokussierung nötig
  • sehr hoher Kontrast
  • großer Gamut durch die Mischung reiner Grundfarben (RGB), also monochromatischen Lichts
Nachteile
  • begrenzte Lichtstärke
  • die Laserprojektoren sind klassifiziert als Laserklasse 3R (GLV) oder 4 (LDT), der Betrieb ist daher nur durch entsprechend ausgebildetes Personal erlaubt.
  • potentielle Gefahr für das Auge durch direkt in das Auge gelenkte Strahlen

Alternativ gibt es auch Ansätze, bei denen der Laserstrahl aufgefächert und mit einem herkömmlichen Bilderzeuger (z. B. LCoS) kombiniert wird.

Technische Aspekte 

Leuchtstärke

Ein wesentliches Kriterium für die Nutzbarkeit von Videoprojektoren bei größerem Projektionsabstand oder großer Projektionsfläche ist die Helligkeit.

Handelsübliche Videoprojektoren verfügen über Leuchtstärken zwischen 1000 und 4500 Lumen, große Modelle für Konferenzräume oder Lichtspieltheater durchaus auch bis 30000 Lumen. Hierbei ist zu beachten, dass der tatsächlich nutzbare Lichtstrom von den Einstellungen des Projektors in Hinsicht auf Kontrast- und Farbverlauf abhängt und bei einer ausgewogenen, natürlichen Farbmischung deutlich unter der nominell angegebenen Werten liegt.[4] Weiterhin ist zu beachten, dass die Helligkeitsangaben der Hersteller nur selten der Realität entsprechen. Abweichungen von bis zu 50% sind schon vorgekommen (NEC VT47 Serie z.B.), gewöhnlich liegt die Abweichung bei 10-20%. Durch die Alterung der Lampe ergibt sich ein weiterer Helligkeitsverlust. Nach Erreichen ihrer vom Hersteller spezifizierten Lebensdauer soll die Helligkeit noch bei 50% liegen. Allerdings verliert die Lampe von besonders lichtstarken Beamern schon innerhalb der ersten 100 Stunden gewöhnlich 20-25% ihrer Helligkeit.

Da die verwendeten Leuchtmittel üblicherweise einen wesentlichen Teil der zugeführten elektrischen Energie in Wärme umwandeln, steigt mit größerer Helligkeit zugleich der Bedarf an Wärmeabfuhr, üblicherweise durch Lüfter. Heimkinomodelle verfügen zum Teil über einen sogenannten Eco-Modus, bei dem durch reduzierte Helligkeit die Lüfter langsamer drehen und dadurch weniger Lärm verursachen; dabei soll auch die Lebensdauer der Lampe verlängert und das Einbrennen reduziert werden.

Projektionsverhältnis

Das Projektionsverhältnis p gibt das Verhältnis von Projektionsabstand a zur Bildbreite b an, und ist vom eingesetzten Objektiv abhängig. Da die Geräte üblicherweise mit einem Zoomobjektiv ausgestattet sind, wird für das Projektionsverhältnis ein Bereich angegeben.

Beispiel: Abstand 6 m, Bildbreite 3 m = 2:1; bei Zoomobjektiven wird z. B. 1,8:1 bis 2,3:1 angegeben

Die Bildbreite berechnet sich zu b = \tfrac{a}{p}, die Bildhöhe h lässt sich aus dem Seitenverhältnis bestimmen, d. h. h = \tfrac{3}{4}b bzw. h = \tfrac{9}{16}b.

Mit dem Projektionsverhältnis lässt sich zu einem gegebenen Projektionsabstand also die mögliche Bildgröße (bzw. der Größenbereich) oder zu einer gewünschten Bildgröße der nötige Projektionsabstand berechnen.

Handelsübliche Modelle besitzen ein Projektionsverhältnis zwischen 0,6:1 und 3,0:1. Die meisten herkömmlichen Geräte besitzen mögliche Projektionsverhältnisse zwischen 1,5:1 und 2,2:1, wobei es bezüglich der Flexibilität des Zooms bzw. des Projektionsverhältnisses starke Unterschiede gibt. Viele günstige Beamer haben gar keinen variablen Zoom Projektionsverhältnis, während sehr flexible Geräte einen Zoomfaktor von 2 besitzen, ihr Projektionsverhältnis also um den Faktor 2 variieren können (z.B: 1,2:1 - 2,4:1).

Die Kleinstprojektoren arbeiten mit den bekannten Projektionstechniken, mit Leuchtdioden, Digital Light Processing (DLP) oder Liquid Crystal on Silicon (LCoS). Zusätzlich zu der bekannten DLP-Projektionstechnik mit Millionen kleiner Mikrospiegel, bietet sich für Mikroprojektoren als Alternative mikromechanisches Verfahren mit nur einem kardanisch aufgehängten Mikrospiegel. Da dieser eine äußerst geringe Masse hat, können die Lichtstrahlen von den drei Lasern mit Rot, Grün und Blau zeilenweise über die Projektionsfläche abgelenkt werden, und zwar mit der Wiederholrate eines normalen Fernsehbildes. Die Lichtstrahlen des roten, grünen und blauen Lasers werden über den Mikrospiegel abgelenkt und auf die Projektionsfläche projiziert.

Werden Miniprojektoren mit Batterien betrieben, können diese Winzlinge auch nur einen Bruchteil des Lichtstroms von klassischen Projektoren liefern. Dieser liegt bei den meisten bei 10 bis 15 Lumen, im Gegensatz zu ca. 2.000 Lumen von normalen Projektoren. Mit diesem relativ geringen Lichtstrom kann eine Projektionsfläche von etwa 1 m ausgeleuchtet werden. Die Auflösung von Miniprojektoren ist unterschiedlich, so bringen es die mit dem elektronischen Spiegeln arbeitenden DLP-Miniprojektoren mit 480 x 320 Pixeln auf die halbe VGA-Auflösung, LCoS-Miniprojektoren auf das volle VGA-Format.

Die Miniprojektortechnik ist auch für den embedded Einsatz in mobilen Kleinstgeräten und Handys vorgesehen. Für diese Anwendungen gibt es auch spezielle Entwicklungen, die mit nur einem Spiegel arbeiten, der in zwei Achsen geschwenkt wird. Damit wird das Projektionsbild pixel- und zeilenweise aufgebaut.

Miniprojektoren sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet und nutzen leistungsstarke Power-LEDs. Im Batteriebetrieb können sie etwa 2 Stunden betrieben werden.

 

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Sun, 17 Oct 2010 13:27:50 -0700 3M Pro Micro Projektor http://feikong.posterous.com/3m-pro-micro-projektor http://feikong.posterous.com/3m-pro-micro-projektor http://www.phone-magazine.de/blog/mini-beamer-von-3m/

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Sun, 17 Oct 2010 13:07:47 -0700 Untitled http://feikong.posterous.com/30814336 http://feikong.posterous.com/30814336

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